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Texte/Einladungen -> painted wolfs

Wenn ich dasitze und mich inspirieren lasse von Viktor Frankls Buch "und trotzdem JA zum Leben sagen" kommt mir, nicht ohne Grund, das Bild "den weißen Wolf füttern" in den Sinn. "JA" zum Leben sagen und den "weißen Wolf füttern" sind eins für mich: lebenszentriert leben soll der Mensch, die Wahrnehmung ausrichten auf das was gut ist im Leben. Aber will das der Mensch? Oder kann er dies überhaupt?
Oft will der "schwarze Wolf" gefüttert werden todeszentriertes Leben: der Mensch liebt seine Dramen, seine Opferrollen und verharrt gerne und nicht flexibel in seiner tristen Situation, gefesselt in alten Mustern und Konditionierungen...

Viktor Frankl lebte in den extremsten Situationen des KZs lebenszentriert: "er sah das Gute und überwand das vielfach Böse" (Zitat über V. Frankl). V. Frankl fütterte seinen weißen Wolf.

 

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